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Chirurgie

Die Chirurgie ist die Abteilung im Krankenhaus, die für Operationen und die Versorgung von Verletzungen und Wunden zuständig ist. Man unterscheidet die großen Fachabteilungen der Unfallchirurgie und der Bauchchirurgie. Es gibt aber auch noch weitere Spezialgebiete wie die Herz- und Gefäßchirurgie oder die Thoraxchirurgie, die Operationen im Bereich des Brustkorbs durchführt. Die Handchirurgie hat sich auf Operationen der Hände spezialisiert. Außerdem gibt es die plastische oder auch Schönheitschirurgie. Diese Form der Chirurgie ist besonders für Menschen wichtig, die nach einem Unfall oder durch Verbrennungen entstellt wurden.

Welche Krankheiten können chirurgisch behandelt werden?
Das Leistungsspektrum der chirurgischen Abteilung eines Krankenhauses ist vielfältig. Je nach Ausrichtung und Größe eines Krankenhauses werden unterschiedliche Formen der Chirurgie angeboten. Die Unfallchirurgie versorgt Menschen mit Knochenbrüchen, Quetschungen und Verrenkungen. Dabei muss es nicht immer auf eine Operation hinauslaufen. Manchmal reicht ein Gips- oder anderer Verband. Die Bauchchirurgie kann erkrankte Organe wie zum Beispiel den Blinddarm oder die Gallenblase entfernen, aber auch – in Spezialkliniken – Transplantationen der inneren Organe durchführen. Es können innere Blutungen gestillt und Verwachsungen gelöst werden. Krebspatienten kann die Chirurgie helfen, indem sie das erkrankte Gewebe entfernt. Manchmal kann es nötig werden, auch einen künstlichen Darmausgang anzulegen. In der chirurgischen Abteilung eines Krankenhauses werden aber auch schlecht heilende Wunden versorgt. Wenn es nötig ist, kann der Arzt das abgestorbene Gewebe unter Narkose entfernen, um die Wunde aufzufrischen und die Heilung zu anzuregen. Außerdem gibt es eine Reihe moderner Verbandstoffe und -techniken, um die Heilung verletzter Haut zu fördern.

Man kann die Chirurgie auch zur Diagnosefindung nutzen. Manchmal reichen Ultraschall, Röntgen oder Computertomografie nicht aus, um die Ursache von Beschwerden eines Menschen festzustellen. Man muss dann eventuell wirklich „hineinschauen“, um mehr darüber zu erfahren und dem Kranken helfen zu können. In diesem Fall kann der Chirurg eine Bauchspiegelung durchführen. Dabei wird durch einen kleinen Hautschnitt eine Kamerasonde in den Bauch des Patienten eingeführt. Der Arzt erhält so Einblick in die dortige Situation. Die chirurgischen Stationen eines Krankenhauses arbeiten mit einigen anderen Fachabteilungen besonders intensiv zusammen, damit der Patient schmerzlos operiert werden und möglichst schnell wieder genesen kann. Dazu gehört die Anästhesie-Abteilung, die für die Betreuung vor, während und nach der Narkose zuständig ist. Die Krankengymnasten helfen dem Betroffenen dabei, nach einer Operation wieder auf die Beine zu kommen und neu eingesetzte Gelenke optimal zu belasten und zu bewegen. Stomaschwestern oder -pfleger sind speziell ausgebildete Pflegekräfte, die Patienten bei der Versorgung eines künstlichen Darmausganges unterstützen.

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